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Winterimpressionen/ 2025

 
Die Spuren von der letzten Nacht

und die von gestern sind verschwunden,
es scheint, der neue Tag erwacht
aus diesen dunklen, kalten Stunden,
in denen kaum ein Vogel spricht
und Schatten Wände, Wege meiden,
nur zaghaft, um mit seinem Licht
die Winterzeit in Glanz zu kleiden.

Ich höre Lachen, das vertraut
herüberklingt von Mauerwänden,
ein Schneemann wurde dort gebaut
von vielen kleinen Kinderhänden.
Der größte Junge strengt sich an
und muss sich trotzdem mächtig strecken,
um diesem nasenlosen Mann
die Möhre ins Gesicht zu stecken.

Der Pfarrer schiebt die weiße Pracht
vom Kirchenweg. Die Leute grüßen,
ihr letzter Einkauf ist gemacht,
gleich werden die Geschäfte schließen.
Es ist ein wunderbarer Platz,
auf dem ich seit Jahrzehnten stehe,
Erinnerungen sind mein Schatz –
wie alles, was ich höre, sehe.


Der Winter wird wie immer sein,
die Menschen eilen, weil sie frieren -
sie finden sich nur selten ein,
um in der Kälte zu pausieren.
Mein harter Sitz ist zugeschneit,
ach, könnte ich ihn schneefrei fegen,
dann würde sich die Dunkelheit

als Mantel wärmend um mich legen.

 

Im Haus der alten Zeiten/ 2025

 

Ein Hauch von Heim, das Alter schmeckt,
ein leiser Duft aus fernen Tagen.
Mit Staub vermischt, der Schleier weckt
die Zeit, die wir im Herzen tragen.

 

Der Kühlschrank birgt die Einsamkeit,
hinter Wurst, die alt und grau.
Sie flüstert mir von früher Zeit,
schimmelt heimlich, kalt und rau.

 

Ein Schatten zieht durchs Wasserrund,
die Fische blicken stumm hinaus.
Sie ahnen, was ich nicht mehr kund,
ich such mein Lächeln hier im Haus.

 

Erinnerungen wohnen oben,
im ersten Stock, beim alten Brot.
Sie lassen Lücken, kaum zu loben,
und wenn ich such, ist alles tot.

 

Das Treppensteigen fällt mir schwer,
mein Kopf ist manchmal sonderbar.
Die Stufen tragen mich nicht mehr,
wie’s früher einmal möglich war.

 

Manchmal klingelt mein altes Rad,
fragt, ob ich noch das Stürzen kann.
Ich lache: „Üben tu ich’s grad,
ganz ohne Helm und Sattel dann.“

 

Es lacht und rollt im hellen Schein,
wie einst, als alles leichter schien.
Ich bleibe stehen, ganz allein,
im Flur der Dinge, mittendrin.

 

Die Zimmerpflanze winkt mir matt,
ihr Blattwerk längst im Streik geblieben.
Sie weiß, dass ich vergessen hab,
zu wässern, wie es Pflanzen lieben.

 

In Kisten schlummert Kinderglück,

von Motten leise fortgetragen.

Nun träum ich mich ganz kurz zurück,

zu einem Rest von ein, zwei Tagen.

 

Mein Kopf ist leer, wie ausgelaugt,
verschlampt, was wichtig einst gewesen.
Wurde PINs, Namen, Codes beraubt,
alles fort, was ich je gelesen.

 

Ich winke meinem Ich zum Geh´n,
die Bilder laufen schwarz und weiß.
Der Abspann flimmert, kaum zu seh’n,
das ist des Alters böser Preis.

 

Fadenzauber und Haferflocken/ 2025

 

Die Nadel blitzt, der Faden flitzt,
die Mutti lacht, ist leicht verschwitzt.
Die Hose reißt, der Knopf, der fliegt,
die Mutti näht, was sie so kriegt.

 

Mit Schere, Faden und Geschick
bricht sie auch Rissen das Genick.
Schleift eine Hose auf dem Boden,
näht sie sie um – ich muss sie loben.

 

Die Hose glänzt mit Doppelnaht,
das ging so schnell, fast wie mit Draht.
Stück für Stück stopft sie die Socken,
zur Stärkung gibt’s dann Haferflocken.

 

Ein Knoten hier, ein Stich noch dort,
das Loch ist zu und somit fort.
Die Mutti näht mit viel Geschick,
so bleibt kein Riss im Kleid zurück.

 

Sie wählt die Farben, stimmt sie ab,
misst Fadenlänge – nicht zu knapp.
Ein Tropfen Spucke, flink und fein,
schon fädelt sie den Faden ein.

 

Doch plötzlich sieht sie, welch Projekt:
Die Jacke dort ist ja defekt!
Ihr Herz schlägt hoch, sie strahlt vor Glück,
das Nähen bringt den Schwung zurück.

 

Ein Päckchen liegt vor ihrer Tür,
defekte Shirts – und zwar gleich vier!
Sie lacht und ruft: „Das stört mich kaum,
denn Flicken sind für mich ein Traum!“

 

Die Susi ruft von draußen rein:
„Dem Eddy fehlt ein Ohr, ein Bein!“
Die Mutti sieht die Not von Teddy,
näht Ohr und Bein – wie froh ist Eddy!

 

Sie näht mit Liebe, Stück für Stück,
bringt Farben, Muster, Glanz zurück.
Was einst verloren, blüht nun auf,
beginnt erneut den Lebenslauf.

 

Sie sucht die Stoffe, bunt und fein,
lässt jedes Teil besonders sein.
Mit jedem Stich wächst neues Licht,
denn ohne Flicken geht es nicht.

 

Ein Riss im Hemd, ein Loch im Schuh,
da greift sie flink zur Nadel zu.
Mit Faden, Schere, klugem Blick
macht sie aus alt ein neues Stück.

 

So sitzt sie abends still und heiter
und näht und näht – und macht stets weiter.
Denn jedes Loch, so klein es ist,
zeigt, wie geschickt die Mutti ist.

 

Ein Fleck, der nicht verschwinden will,
sie schrubbt und näht und bleibt ganz still.
Mit Zauberkraft und Nähgeschick
kehrt jedes Teil in neu zurück.

 

Ein Knopf, der rollt im Zimmer fort,
sie findet ihn an jedem Ort.
Mit einem Lächeln, leis’ und sacht,
wird er an seinen Platz gebracht.

 

Die Mutti lacht: „So spart man Geld
und schont zugleich die ganze Welt!“
Nach all dem Nähen, ohne Stocken,
gibt’s zur Belohnung Haferflocken!

 

Aschekind - Die Melodie des Krieges/ 2025

Liegt ein kleines Kind im Sterben,

zwischen Scherben, atmet schwer,

und des Dunkels zäher Schatten,

leckt das letzte Leben leer.

 

Ist etwas aus Stahl gefallen,

das vom Hass und Tode sang,

und die Noten sind verflogen,

als der Tag wie Glas zersprang.

 

Leise Rufe sprengten Felsen

und das Grollen hallt noch nach,

stürzten ab auf Weg und Stufen

und die junge Brücke brach.

 

Lachen wurde mitgezogen,

das die Träume mit sich riss,

selbst das Hoffen wollte folgen,

tief hinab, zur Finsternis.

 

Blind erscheinen alle Fenster

und verschwommen ist das Bild,

das noch eben voller Farben,

keinen Lebensdurst mehr stillt.

 

Traurig steh ich vor dem Spiegel,

lichtlos malt sich mein Gesicht

und nur hinter schwarzen Augen,

flackert winzig noch ein Licht.

 

In mir zerrt ein lautes Schweigen

und der Schlaf, er nimmt mich still,

soll sich alles Graue zeigen,

das sich zu mir legen will.

 

Und im Dunkel, tief verborgen,

regt sich leise neues Sein,

aus der Asche wächst ein Morgen,

schimmert Hoffnung sacht hinein.

 

Am Meer/ 2025

Müde Möwen treiben mit den Winden,
sie sinken in den Abend sacht –
es verblasst das Lächeln auf den Wellen,
das kurz noch in der Sonne lacht.

Im Nebel ruft ein fernes Bootshorn,
die Küste hält den Atem still,
nur das Meer rauscht sanft im Zwielicht,
so wie mein Herz es fühlen will.

 

Überm Wasser dämmert sanft der Morgen,
die Nacht vergeht, der Tag erwacht.
Mein Spiegelbild im Glas verschwimmt,
die Stille hält mich mild bewacht.


Draußen ziehen Schiffe ihre Spuren,
als schrieben sie ein fernes Wort,
das niemand liest, das niemand deutet –
nur ich trag seine Sehnsucht fort.

Dort am Horizont die leisen Schimmer,
das Blau verweht im weiten Raum.
Muscheln blinken, wie verlorne Augen,
die träumend ruhn im flachen Schaum.


Jede Welle scheint mir zuzuraunen,
von dir, von uns, von einem Wir –
und in den Salzgeschmack der Stunde
haucht still das Meer: „Bleib hier – bei mir.“

 

Ich möchte fort, hinab zum Ufersaum,
wo Wind und Woge Namen tragen,
möcht meinen Herzschlag in den Wind
und meine Fragen in die Wasser sagen.


Das Meer, es ruft – so tief, so klar,
als trüg es Antwort in sich drin,
und jede Bö will mich erinnern:
dass ich aus seiner Weite bin.

 

Ein Moment

Ich sehe Mama und Papa,
sie liegen da
zwischen anderen Menschen.
Papa guckt so komisch.

Ich lege mich zu Mama,
sie sagt nichts,
ihre Bluse ist rot.
Mama schläft.

Ich greife nach Papas Hand.
Jemand hebt mich hoch
und trägt mich fort.
Ich spüre Schmerzen.



Mama und Papa sind tot,
haben mir Fremde gesagt.
Es ist Krieg,
da sterben Menschen.

Alte Nachtmusik

 

Der Mond schimmert
im runden Gold
über Land und Meer.

Der Wind
flicht sich durch Gräser,
streichelt Feld und Erde.

Zarte Zweige zittern,
verneigen sich
zum Gruße.

Geübte Geiger
zirpen leise,
werbend ist ihr Spiel.

Nachtigallengesänge
beseelen
die samtene Nacht.

Mäuse pfeifen kaum hörbar,
ein Käuzchen ruft,
lautlos ist sein Flug.

Der Wind verharrt
im Augenblick.

 

Götzen

 

Der selbsternannte Götze,
derart vom Ich Besessene,
lebt im heiligen Einklang
mit sich selbst.

Als triebhafter Führer
ängstlicher Lakaien,
besingt er mit ihnen
sein Leben in flüssigen Reimen.

In sich zerstört
verpönt er das Schöne
und Heile,
verzerrt ist sein inneres Bild.

Im Sumpf
krankhafter Triebe
ertrinkt er
in Eigenliebe.

Das Paradies

Ein kleiner Schmetterling flog in die Welt hinaus.
Er war noch sehr jung und unerfahren,
doch mutig und gewillt,
die Natur zu erkunden.

Auf Feldern und Blütenwiesen
nahm er Düfte wahr,
die ihn becircten.
Er erblickte Farben,
die sein Herz in Verzückung versetzten.

„Hier muss das Paradies sein“,
dachte er schwärmerisch,
während er mit seinem winzigen Rüssel
in einer Blüte verschwand und aus ihr naschte.
Die Sonne wärmte seine Flügel,
der Wind blies ihm zärtlich darüber.
Sein zitronengelbes Kleid begann zu leuchten.

Als er gesättigt war,  flatterte er weiter,
bis er auf rot-durchfluteten Buschblüten
unzählige bunte Artgenossen bemerkte.
Einige glitten von Blüte zu Blüte,
andere flogen mit sanften Flügelschlägen über die Wiese.

„Oh, da sind ja ganz viele wie ich“,
freute sich der Zitronenfalter,
doch plötzlich erschrak er.
Etwas Lautes störte die Idylle,
es kam von oben, vom Himmel.
Stinkender Nebel hüllte Wiesen und Felder ein.

Für Flucht war es zu spät.
Er sah noch, wie seine Artgenossen,
von den Blüten fielen.
Auch seine eigenen Flügel wurden lahm.
Der kleine Schmetterling starb in seinem Paradies.

Der Fremde

Auf einer Bank im Park
saß ein alter Mann.
Sein Haar war weiß
und in der nahen Birke
verfingen sich die letzten Sonnenstrahlen.

Etwas berührte mich an dieser Szene,
ich vermochte es nicht zu benennen.
Nur wenige Schritte noch,
dann erreichte ich den Fremden
und setzte mich zu ihm.

Er starrte vor sich hin,
schien mich nicht wahrzunehmen.
Ich betrachtete sein Profil und sah Tränen,
die ihm über sein faltiges Gesicht liefen.
Sie verfingen sich in seinem grauen Bart.

Ich überlegte nicht lange,
sprach ihn leise an,
fragte nach dem Grund seiner Traurigkeit.
Verwundert fiel sein Blick auf mich.
Erst jetzt bemerkte er,
dass er nicht alleine war.

Etwas in seinen dunklen Augen,
die mich an glänzende Opale erinnerten,
zog mich an.
Ein unerklärlicher Schmerz überkam mich.

Als der alte Mann zu sprechen begann,
hörte ich ihm aufmerksam zu.
Er hatte eine warme Stimme,
seine Worte klangen bitter.

Er erzählte mir von seinem langen Weg
und dem aussichtslosen Kampf,
den er vergeblich für seine Liebsten geführt
und schließlich verloren hatte.

Nun sei er alleine in einem Land,
in dem er ein Fremder war.
Dann schwieg er
und blickte in die Ferne.

Ich wollte ihm etwas sagen,
ihn trösten,
doch welchen Trost hätte ich ihm geben können?
Hilflos und vorsichtig berührte ich seine faltigen Hände,
ein kleines Lächeln legte sich auf seine Lippen.

Wir trafen uns nun häufig an diesem Ort.
Ich lud ihn zu mir nach Hause ein,
wollte ihn meiner Familie vorstellen,
doch er lehnte dankend ab.
Ich kannte weder seinen Namen, noch wo er wohnte.
Er wollte es so.

Er erzählte mir von seinen Liebsten in der Heimat,
von seinem wundervollen Leben vor dem Krieg
und er erzählte mir von den Bomben,
dem Tod und endlosen Leid.

Eines Tages wartete ich vergeblich
auf den alten Mann,
der schon lange kein Fremder mehr für mich war.
Große Traurigkeit erfasste mich.

Letzte Sonnenstrahlen verfingen sich
in den Ästen der Birke über mir,
der Abend nahte.
Als ich mich erhob und ging,
liefen mir Tränen übers Gesicht.

Unstillbarer Hunger

Gieriges Verlangen
nach süßem Brei.

Flüssige Lava am Himmel,
Fliegen bedecken das kleine Gesicht.

Unstillbar der Hunger,
bis er erlischt.

Unstillbarer Hunger/ Neufassung:

Ein Duft von süßem Brei,
durch Ritzen dringt er,
ein Hauch Hoffnung,
entstanden aus der Hitze
ferner Herdfeuer, unerreichbar.

Die Wände rücken näher,
Schatten der Dämmerung,
enge Gänge des Verlangens,
ohne Flucht, ohne Licht —
der Raum wird zum Gefängnis.

Große Augen im kleinen Gesicht,
suchend, fragend,
verstehen das Schweigen nicht,
verkrustete Lippen dursten
nach Lebenssaft.

Hände greifen ins Nichts,
zarte Finger verlieren die Welt;
atemringend und flügelschlagend,
wie ein gefangener Vogel,
der nach Freiheit schreit.

Hörst du den Wind?

 

Hörst du den Wind,
wie er leise zu dir spricht?

„Komm mit“, flüstert er,
„ich zeige dir das Kind, das missbraucht wurde,
dessen Seele geschunden bleibt,
die alte Frau, die so einsam ist,
weil ihre Kinder keine Zeit haben,
ich zeige dir Tiere,
die auf engstem Raume, ohne Licht dahinvegetieren,
das Sterben der Regenwälder,
die  gerodet werden,
um Soja und Palmöl anzubauen.

Ich bringe dich zu Menschen,
die verhungern und verdursten,
zu jenen, die todkrank sind
und zu jenen, die im Krieg ihre Liebsten
und jede Hoffnung auf Frieden verloren haben.

Ich puste so viele Tränen weg,
gleite sanft über einsame Seelen,
tobe vor Wut über Gleichgültigkeit,
stürme wegen meiner Ohnmacht.“

Hörst du den Wind,
wie er heult?

 

Der Menschenfreund

Satire zum Thema Fremdenfeindlichkeit

Ich habe nichts gegen die, ehrlich,

solange die unter sich bleiben,
da in der Fremde,
ist doch alles okay.

Ich bin tolerant,
eine Seele von Mensch,
aber im Ernst, ganz unter uns,
was zu viel ist, ist zu viel.

Da nisten sie nun,
auch in unserem Dorf,
diese Exoten, mit ihrer Brut.

Meine Nachbarin spricht mit denen,
hat wohl 'nen Fremdsprachenkurs besucht.
Die Alte war mir schon immer suspekt.

Wo soll das hinführen? Multikulti?
Als hätten wir nicht schon genug
Kanaken hier!

Mann, die sollen ihre Heimatländer aufbauen!

Was? Ach so, klar, nicht sofort,
aber irgendwann sind ihre Kriege vorüber.
Wer soll dann ihre Städte von Schutt,
Asche und Toten befreien,
wenn niemand mehr da ist?

Im Krieg wird gestorben, normal,
doch Flucht ist nun wirklich keine Lösung!
Hey, haltet aus, dort, wo ihr seid,
ich denke an euch,

das sagt euch ein echter Menschenfreund.


 

Die Oase

 

Splitter der Seele
zerstreut wie Blütensamen
wehen über rote Erde.

In einer Oase
dem Ort der Träume
finden sie zusammen

werden Mosaike.

 

 

 

Sinneslust

 

Ihre Gestalt, ein zartes Gebilde,
auf Rosenblättern gebettet,
ein Zittern offenbart die Sinneslust,
und Augen, die alles versprechen.

Sein Blick, brennend heiß,
malt ihren Körper nach,
verweilt auf ihren Brüsten,
ihrem Leib.

Ihm läuft der Schweiß
in seinen Schoß,
der bebt,
erhebt sich zum Vulkan.

Ein Rasseln schneidet
tief in Fleischeslust,

doch der Wecker kennt kein Erbarmen…

 

 

 

 

 

Flucht

 

Sie singen ihr letztes Lied
wieder und wieder
bedrängen und verletzen,
erwachen zu Leben,
Nacht für Nacht.

Flucht brach den Bann,
in einer Welt des Schweigens,
doch Licht brachte sie zurück
und neue böse Lieder.

Jeder Tag
ist lebensgefährlich,
doch die Liebe
stellt sich der Gefahr

Stimmen werden leiser.





 

 

 

 

 

 

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