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Wenn die Stille spricht
Im flüchtigen Schimmer eines Augenblicks
erkenne ich die Konturen deines Gesichts,
lausche deinem Lachen, deiner Stimme,
fühle unser Band über den Tod hinaus.
Der Moment verstreicht, ich bleibe stehen,
an dem Ort, wo du einst zu sehen warst,
wand're im Hier und Heute,
durch die Gänge des Vergessens, so weit.
Die Farben der Vergangenheit,
sie scheinen blass und fern,
wie verblühte Blumen,
die der Frost umarmt und hält.
In den Tälern der Gedanken,
wo die Stille widerhallt,
finde ich Spuren deiner Wärme,
verblasst, doch nicht verloren.
Ein Echo deiner Worte,
getragen vom sanften Wind,
verwebt sich mit dem Jetzt,
lässt Bilder leise leben, ganz sacht.
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