Ein leiser Tanz
Ein Schritt in die Dunkelheit,
der Boden brüchig unter meinen Füßen,
Fragmente des Glaubens zerbrechen,
das Echo von Versprechen, die man mir gab,
verweht im Wind,
und der Atem stockt,
gefangen zwischen „Warum“ und „Wohin“.
Doch inmitten der Finsternis,
ein zarter Glanz,
ein Funke, der die Stille durchbricht,
die leisen Stimmen der Hoffnung,
flüstern sanft in meinen Ohren:
„Vertraue,
der Weg ist lang, aber er führt zurück.“
Ich taste nach den Fäden des Lichts,
die mich umhüllen,
umschlingen wie ein warmer Schal,
und mit jedem Schritt,
wachsen die Wurzeln des Vertrauens,
fest in der Erde der Erfahrungen,
die mir sagen, dass ich nicht alleine bin.
So sammle ich die Reste der Zweifel,
wie Tränen in einer kleinen Schale,
und lasse sie fließen,
in das große Meer der Möglichkeiten,
wo der Horizont nie endet,
und die Sterne mir erzählen,
dass der Weg zurück ins Vertrauen,
ein leiser Tanz zwischen Gedanken ist.