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Das Flüstern der Vergänglichkeit
Da lag ein Rausch in unsren Augen
und Wollen brannte uns die Haut.
Ein Beben war auf unsren Mündern,
im Schweigen jedes Wort vertraut.
Da war ein Fallen und ein Schweben,
berührt vom Hauch der Ewigkeit,
im Sog hinauf, gleich wilden Schwänen
und selbstvergessen in der Zeit.
Da war ein Lichtschein gegenüber,
der Schatten graute dein Gesicht.
Ein leises Wort hab ich gesprochen,
ich sah dein letztes Lächeln nicht.
Du hast das Fenster still geschlossen
und Regen dunkelte den Tag.
Ich hab dein Bild nicht mehr gefunden,
das eben noch im Hellen lag.
Es war ein Hoffen und ein Werben,
die Träume für uns einzufangen.
Doch lag im Anfang schon ein Sterben,
die Blüte ist nie aufgegangen.
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