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Anfang ohne Hände

Ein Blau,
verletzt,
dreht sich im Schatten der Zeit
wie ein abgerissener Nerv.

Ewigkeit:
Staub, der glaubt,
unsterblich zu sein.

Der Anfang simuliert sich selbst,
ein Architekt mit amputierten Händen,
fragt den Schutt,
ob Mensch noch ein Name ist.

Rauch kniet.
Eis schweigt.
Winde wiegen Knochen.

Im Riss der Erde

trinkt ein grüner Puls
die Tränen der Nacht.
Ein Atem.
Ein Schrei.
Ausgelöscht.

Das Unverderbliche
legt Eier ins Nichts.
Die Leere wird Brutkasten.
Münder huldigen ihm,
mit Zähnen.

Eine Lehmschöpfung greift
nach dem Artefakt Apfel.

Der Sturm erinnert sich.
Der Tag zieht die Haut aus.
Die Nacht zieht sie an.

Atem brennt.
Zeit geht.
Zeit geht weiter, ohne uns.

Gedicht

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